Impressum   Hilfe  Sitemap  Presse  Kontakt 
Porzellan, Festspiele und Historisches aus dem Fichtelgebirge
 
  Suche
 »
    Kultur & Natur
Kultur
Natur Pur
   Naturpark Fichtelgebirge
   Naturpark Steinwald
   Naturpark Infostellen
   Berge & Gipfel
   Luisenburg
   Quellen
   Seen
   Geopark
   Kräuterrezepte
Kontakt
Interaktive Karte


 
Sie sind in: Kultur & Natur / Natur Pur / Naturpark Fichtelgebirge / 

Naturpark Fichtelgebirge

Frühling im Fichtelgebirge
Herbst im Fichtelgebirge
Winter im Fichtelgebirge

 Fichtelgebirge: Deutsches Mittelgebirge im NO Bayerns. Die natürlichen Außengrenzen des FG lassen sich durch eine Linie, die folgende Orte verbindet, markieren:
Rehau - Schwarzenbach a.d. Saale - Gefrees - Bad Berneck - Goldkronach - Weidenberg - Immenreuth - Erbendorf - Wiesau - Waldsassen.
Die östliche Grenze wird zunächst von der Landesgrenze zur Tschechischen Republik gebildet.

Übersichtskarte Fichtelgebirge

  Besonders markant ist die SW-Grenze, die als Teil der "Fränkischen Linie" - das Alte Gebirge vom geologisch jüngeren oberpfälzisch-obermainischen Bruchschollenland trennt. Im SO bildet die breite, von zahlreichen Weihern durchsetzte Wondrebsenke, die sich zum Becken von Wiesau weitet, einen landschaftlich deutlich ausgeprägten Einschnitt zwischen FG und Oberpfälzer Wald.

 Im NW vermittelt die Münchberger Gneismase mit dem Weißenstein bei Stammbach den Übergang zum Frankenwald.
Die Berge des FG bilden einen nach NO offenen Ringwall, weshalb man vom "Fichtelgebirgs-Hufeisen" spricht.
Die gebirgsumwallung mit Höhen über der 1.000 m Marke umschließt das innere Hochland.

 Lage und Verlauf der Höhenzüge werden durch die Hauptrichtungslinien der deutschen Mittelgebirge bestimmt, die im FG rechtwinklig aufeinandertreffen. Naturräumliche Untergliederungen des FG sind:
Waldstein-Kornberg-Zug, Hohes Fichtelgebirge (Schneeberg, Ochsenkopf, Kösseine), Steinwald, Pechbrunner Basaltgebiet (Teichelberg, Reichsforst), Kohlwaldgebiet, Inneres Fichtelgebirge, Bernecker Gebiet, Erbendorfer Talzug.
Das FG ist ein Granitgebirge, von einem Mantel älterer kristalliner Schiefer umgeben und durchsetzt; von Vulkansystemen verschiedener Perioden mannigfach durchbrochen.

 Im zentralen Gebirgsknoten liegen die Quellgebiete der vier wichtigsten Flüsse, die in die vier Himmelsrichtungen abfließen:
Weißer Main, Fichtelnaab, Eger, Sächsische Saale. Das FG ist eine bedeutende europäische Wasserscheide.

 Die Herkunft des Namens Fichtelgebirge ist noch nicht eindeutig geklärt. Ältere Beschreiber des gebirges leiten ihn von den Fichten ab, was jedoch wegen der damaligen Bestockungsverhältnisse nicht zutreffend sein kann. Die erste urk. Schreibweise lautet 1317 "Der Walt zu den Vythenberge", wobei man das Gebiet des heutigen Ochsenkopfes meinte. Spätere Schreibweisen waren "der Vichtelberg", ab dem 16. Jhd. nun auf das gesamte FG bezogen.

Naturpark Fichtelgebirge e.V.:
Geschäftsstelle im Landratsamt Wunsiedel
Jean-Paul-Str. 9
95632 Wunsiedel
Tel.: 09232 / 80423
www.naturpark-fichtelgebirge.org

Naturpark-Fläche: 102.800 ha im Lkr. Wunsiedel und angrenzenden Gebieten der Lkr. Bayreuth, Hof, Tirschenreuth.
Der 1971 gegründete Trägerverein sieht es als seine Hauptaufgabe an, zur Erhaltung und Entwicklung der charakteristischen Landschaft, der Tier- und Pflanzenwelt des Fichtelgebirges beizutragen.


Weitere Info´s über das Fichtelgebirge:
www.bayern-fichtelgebirge.de

Grube "Beständiges Glück" bei Goldkronach
Barocke Stiftsbasilika in Waldsassen
Winter im Fichtelgebirge
 
  Aktuelles Wetter



 © meteo24.de  » mehr   
 
  Online-Blätterkatalog
 
  Unterkunftssuche




 
  Live-Cam
 
  Folgen Sie uns


Folgen Sie der Touristinfo Fichtelgebirge bei Twitter


 
gefördert durch die Europäische Union gefördert durch die Europäische Union
  © 2006 Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.  Seite drucken   |    Seitenanfang